So habt Ihr Azeroth noch nie gesehen!

Der YouTube User Daniel L hat es sich offenbar zur Aufgabe gemacht, besonders bekannte oder besonders schöne Orte in ganz Azeroth (also der Welt, in der das Warcraft Universum seinen Anfang nahm) in der Unreal Engine 4 nachzubauen. Ein ambitioniertes Projekt, dass er bislang mit Bravour und Hingabe zu meistern scheint. Begonnen hat er vor über drei Jahren mit dem Dämmerwald (Östliche Königreiche), danach wandte er sich zuerst Durotar (Kalimdor) und danach den Grizzly Hügeln (Nordend) zu. Sein jüngstes Projekt taucht die Hauptstadt der Allianz in neues Licht: Sturmwind.

Coco – Lebendiger als das Leben (2017)

Den neuen König der Löwen habe ich immer noch nicht gesehen, dafür aber eine andere Disney Produktion, die ich schon seit November 2017 auf der Watchlist hatte: Coco. Ende 2017 kam der Film in die Kinos. Bei der Oscar Verleihung 2018 wurde er zum besten Animationsfilm (und der Titelsong „Remember Me“ obendrein zum besten Filmsong des Jahres) gekührt. Seit dem 29. August (also seit 4 Tagen) gibt’s den Streifen auf Netflix. Höchste Zeit also, Pixars Werk endlich mal nachzuholen.

Soundtrack: The Lion King (2019)

Auch nach 25 Jahren ist Walt Disney’s Der König der Löwen für mich immer noch einer der schönsten Filme aller Zeiten. Ebenso unvergessen wird der Soundtrack bleiben, der den Federn von Hans Zimmer und Elton John entstammt. Dem begonnenen Trend der Neuverfilmung alter Zeichentrick Klassiker folgend, erschien in diesem Jahr – und damit pünktlich zum Jubiläum – die (lebensecht) computeranimierte Fassung von The Lion King, bei der ein bekanntes Gesicht im Regiestuhl saß: Jon Favreau. Und mit der Neufassung erreichte den Markt natürlich auch ein aktueller Soundtrack, auf dem alle bekannten Stücke für den „neuen“ Streifen neu interpretiert worden sind. Als großer Fan des Originals musste ich da natürlich rein hören.

Astroneer (2019)

Astroneer spielt im 25. Jahrhundert, einem Zeitalter der intergalaktischen Erforschung, in dem die Astroneers (ich nehme an, eine Wortkomposition aus Astronaut und Engineer) der Exo Dynamics Corporation die Grenzen des Weltraums erkunden und in fremdartigen, rauen Umgebungen ihr Leben riskieren um die Geheimnisse des Universums zu lüften. Als Spieler arbeitet Ihr allein oder gemeinsam daran, Ressourcen zu sammeln, Stützpunkte zu errichten, Fahrzeuge zu bauen, zu forschen und das Gelände um Euch herum nach Eurem Willen neu zu formen – dabei sind Eure Kreativität und Euer Einfallsreichtum der Schlüssel zum Erfolg. (Quelle: https://astroneer.space – freie Übersetzung des englischen Beschreibungstextes)

Avengers: Endgame (2019)

„Eine feindliche Alien-Armee hat uns angegriffen durch ein Loch im Weltall. Und wir stehn hundert Meter darunter. Wir sind die Avengers. Wir können immer mal ein paar Waffenhändler hochnehmen. Doch das da oben, das… Das ist das Endspiel.“ Dieses Zitat stammt von Tony Stark in Avengers: Age of Ultron. Seit ich diese Zeilen das erste Mal vernommen habe, sind nunmehr vier Jahre vergangen. Ich sitze im Kino und warte erneut darauf, dass die mächtigsten Helden der Welt sich versammeln. Das Endspiel steht an. Und in 25 Jahren persönlicher Kino-Geschichte, saß ich nie mit derart gemischten Gefühlen im Saal. Noch nie wollte ich einen neuen Film in gleichem Maße sehen und doch am liebsten auslassen. Denn ich weiß genau, bin mir sicher: Wenn ich in drei Stunden den Saal gemeinsam mit den anderen Marvel-Fans verlasse, wird mindestens einer meiner so lieb gewonnenen Superhelden dauerhaft nicht länger am Leben sein.

Das Apple AirPower ist vom Tisch. Und jetzt?

Im September 2017 kündigte Apple, gemeinsam mit den beiden iPhone 8 Modellen, dem iPhone X und der Apple Watch Series 3 ein hauseigenes drahtloses Ladegerät an. Auf das Apple AirPower getaufte Gerät oder auch nur ein Lebenszeichen aus dessen Entwicklung, warten wir bis heute. Beziehungsweise haben wir gewartet. Denn seit Ende vorletzter Woche steht fest: Die Entwicklung wurde eingestellt, das drahtlose Ladegerät wird definitiv nicht mehr erscheinen.

Captain Marvel (2019)

Letztes Jahr schockierte uns Avengers: Infinity War mit der Auslöschung der Hälfte allen Lebens im ganzen Universum und dem gewaltsamen Tod unzähliger, lieb gewonnener Superhelden. Seitdem warten und hoffen wir gebannt darauf, dass die verbliebenen Helden in Avengers: Endgame (Release am 25. April 2019) irgendwie alles wieder richten. Doch die „größten Helden der Welt“ sind an einem Punkt angekommen, an dem sie jede Hilfe brauchen, die sie bekommen können. Da kommt Captain Marvel ins Spiel. Und damit wir Zuschauer auch wissen, wer das Ruder im Kampf gegen den wahnsinnigen Titanen Thanos herumreißen soll, bekommt die neue Heldin vorher kurzerhand noch ihren eigenen Film spendiert.

Ein paar Wochen später: Anthem (2019)

Meine Preview zu Anthem war – aufgrund der Tatsache, dass ich diesmal die seltene Möglichkeit hatte, das Spiel schon vor dem Release ausgiebig zu testen – derart ausführlich, dass ich mir eine zusätzliche Review diesmal eigentlich sparen könnte, zumal ich im Gegensatz zur Fachpresse, immer noch größtenteils hinter meinen Vorschusslorbeeren stehe. Doch gerade diese Diskrepanz fordert dazu auf, zu diesem Thema doch noch einmal Stellung zu beziehen….

Alita: Battle Angel (2019)

Yukito Kishiros Battle Angel Alita ist wohl, neben Ghost in the Shell, einer der weltweit bekanntesten und erfolgreichsten Cyberpunk Manga Comics und erschien erstmals in Shueishas Business Jump Magazine zwischen 1990 und 1995. James Cameron stieß wohl schon damals auf den Stoff und ließ seine Begeisterung dafür in die von ihm geschaffene Serie Dark Angel (2 Staffeln, 43 Episoden, 2000 bis 2002) einfließen. Den Plan, die Story direkt zu verarbeiten fasste er zwar schon damals, bis dies in seinen Augen aber technisch zu verwirklichen war, sollten noch fast 20 Jahre ins Land gehen. Seit dem 14. Februar ist Alita: Battle Angel nun endlich im Kino angekommen und ich habe mir den Streifen kürzlich angesehen.

Ein Schwergewicht von einem Podcast

Wenn ich schreibe, lenkt (um mich herum gesprochene) Sprache mich ab. Zu behaupten, ich säße täglich von 8:00 bis 17:00 Uhr in einem Großraumbüro wäre wohl übertrieben, dennoch sitze ich nicht alleine in meinem Zimmer, was manchmal dazu führt, dass ich das Formulieren längerer Texte (ja, das mache ich in der Tat auch hauptberuflich) unterbrechen muss, wenn mehrere Kollegen sich in meiner näheren Umgebung deutlich hörbar miteinander unterhalten. Mit Musik ist das anders.