Von seltener Ergonomie & geheimen Superkräften

Wir leben im digitalen Zeitalter. Punkt. Ohne einen Computer geht heute (fast) nichts mehr, das gilt gleichermaßen im Berufs- und im Privatleben. Ob ihr als „Computer“ nun einen Desktop-PC, ein Notebook, ein Tablet, ein Smartphone oder alles davon wahrnehmt, bleibt ganz Euch überlassen. Eines dieser Geräte hat aber jeder von Euch garantiert täglich in Benutzung. Und da Gesten- und Sprachsteuerung für den Einsatz in der Öffentlichkeit immer noch weitgehend ungeeignet sind, kommt auch (noch) niemand gänzlich an der Verwendung einer Tastatur vorbei. Wie effektiv man dabei ist hängt (in den meisten Fällen) davon ab, ob man über diese spezielle „Superkraft“ verfügt, von der wir alle irgendwann im Leben schon mal gehört haben.

Was ist eigentlich aus ICQ geworden?

Die Generation, die man aktuell als „junge Leute“ bezeichnet, hat davon vermutlich noch nie gehört und wer derzeit im Rentenalter ist, mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht. Aber all diejenigen, die sich irgendwo dazwischen befinden (also quasi meine Generation), denken zuweilen gerne mal mit leicht verklärtem Blick zurück an „die guten alten Zeiten“, in denen man LAN Parties besuchen musste, um gemeinsam oder gegeneinander zu spielen und in denen ICQ der Instant-Messenger unserer Wahl war.

Ausflüge zu unserem roten Nachbarn

Beginnen wir den Artikel heute (A.d.R.: Von wegen „heute“, das macht der Typ doch alle Nase lang!) mit einigen Fakten: Mars. Der vierte Planet in unserem Sonnensystem, das macht ihn zum „außen“ liegenden Nachbarn der Erde, zählt zu den terrestrischen (erdähnlichen) Planeten und ist mit einem Durchmesser von 6792,4 km etwa halb so groß, wie die blaue Kugel auf der wir uns täglich tummeln. Sein Volumen beträgt gerade einmal ein Siebtel des Erdvolumens. Das macht ihn zu dem zweitkleinsten Planeten unseres Sonnensystems, gleich nach dem Merkur. Große Mengen an Eisenoxid-Staub (im Grunde: Rost), der sich sowohl auf der Oberfläche, als auch in der dünnen CO2 Atmosphäre angesammelt hat, geben dem Roten Planeten seine orange- bis blutrote Einfärbung, was jener Welt sowohl ihren Beinahmen, als auch die Benennung nach dem römischen Kriegsgott eingebracht hat. Die beiden eher unregelmäßig geformten Monde, die den Mars umkreisen, hören auf die Namen Phobos und Deimos, den griechischen Wörtern für Furcht und Schrecken.

Star Wars Spielzeug von Hasbro

Liebe Spielzeug-Entwickler bei Hasbro, was haben wir Sammler Euch bloß getan? Diese Frage stelle ich mir spätestens seit dem Release von Star Wars: Rebels, beziehungsweise der parallel zur Serie erschienenen Spielzeug-Generation – und zwar immer dann, wenn ich mal wieder hoffnungsvoll die mich umgebenden Spielzeug-Läden / das Internet nach neu veröffentlichten / angekündigten Spielzeugen abgrase. Wobei: Inzwischen, vier Staffeln Rebels und zwei Star Wars Filme später, eigentlich nicht mehr.